BHYO

The BHYO WAY

Phase 1: KICK-OFF

Im ersten Schritt kommt es zum Austausch zwischen BHYO und der Kommune. Hierbei werden die Grundidee und der generelle Aufbau eines potenziellen Projekts besprochen. Die Kontaktaufnahme kann dabei auf zwei Arten geschehen:

Kontaktaufnahme durch die Kommune

Kontaktieren Sie uns unter

info@bhyo.de

Kontaktaufnahme durch BHYO

BHYO sucht aktiv nach geeigneten Kommunen, um das nationale Wasserstoffnetzwerk auszubauen

Phase 2: Konzeption

Bei der Planung der Anlagen wird in Workshops der Umfang der Projekte anhand verschiedener Variablen bestimmt. Die Größe der Anlagen sowie der Biomasseeinsatz kann dabei flexibel auf das Biomasseangebot sowie die Wasserstoffnachfrage angepasst werden:

Identifikation des Biomasseangebots

Eine Anlage von BHYO kann je nach Größe bis zu 17.500 Tonnen Biomasse verarbeiten. Die Größe der Anlage kann hierbei an das vorhandene Angebot an anfallender Biomasse angepasst werden. Typische Biomassequellen sind dabei:

Identifikation des Wasserstoffbedarfs

Wasserstoff gilt durch seine Vielseitigkeit im Einsatz als Speicher- und Anschlusstechnologie zu den Schlüsseltechnologien der nationalen Energiewende. Je nach Kommune kann der Wasserstoffbedarf und die Nutzung stark differenzieren. Typische Einsatzgebiete für Wasserstoff sind:

Auswahl der Anlagengröße

Anhand der beiden vorherigen Faktoren kann die für die Kommune ideale Anlagengröße bestimmt werden. Grundsätzlich wird zwischen drei Größen unterschieden, die in der produzierten Wasserstoffmenge pro Stunde voneinander abweichen

BH25

0 kg Wasserstoff pro Stunde aus 0,3 Tonnen Biomasse

BH50

0 kg Wasserstoff pro Stunde aus 0,6 Tonnen Biomasse

BH100

0 kg Wasserstoff pro Stunde aus 1,2 Tonnen Biomasse

Anteile an der Projektgesellschaft

Bei Bedarf gründet BHYO zu Beginn eine Projektgesellschaft, welche zukünftig für die Leitung der Anlage verantwortlich ist. BHYO unterstützt die Kommune außerdem bei dem Aufbau von nachhaltigen Strukturen und fungiert über die Projektphase hinaus als Lizenzgeber und Gesellschafter. Je nach Finanzierungsmodell können die Anteile der involvierten Stakeholdergruppen an der Projektgesellschaft variieren:

Kommunale Investition

Institutionelle Kooperation

Aktive Bürgereinbindung

Fördergelder

Der kommunale Anteil kann dabei durch Fördermittel ergänzt werden

Phase 2: Konzeption

Bei der Planung der Anlagen wird in Workshops der Umfang der Projekte anhand verschiedener Variablen bestimmt. Die Größe der Anlagen sowie der Biomasseeinsatz kann dabei flexibel auf das Biomasseangebot sowie die Wasserstoffnachfrage angepasst werden:

Identifikation des Biomasseangebots

Eine Anlage von BHYO kann hierbei an das vorhandene Angebot anfallender Biomasse angepasst werden. Typische Biomassequellen sind:

Identifikation des Wasserstoffbedarfs

Wasserstoff gilt durch seine Vielseitigkeit im Einsatz als Speicher- und Anschlusstechnologie zu den Schlüsseltechnologien der nationalen Energiewende. Je nach Kommune kann der Wasserstoffbedarf und die Nutzung stark differenzieren. Typische Einsatzgebiete für Wasserstoff sind:

Auswahl der Anlagengröße

Anhand der beiden vorherigen Faktoren kann die für die Kommune ideale Anlagengröße bestimmt werden. Grundsätzlich wird zwischen drei Größen unterschieden, die in der produzierten Wasserstoffmenge pro Stunde voneinander abweichen

BH25

0 kg Wasserstoff pro Stunde aus 0,3 Tonnen Biomasse

BH50

0 kg Wasserstoff pro Stunde aus 0,6 Tonnen Biomasse

BH100

0 kg Wasserstoff pro Stunde aus 1,2 Tonnen Biomasse

Anteile an der Projektgesellschaft

Bei Bedarf gründet BHYO zu Beginn eine Projektgesellschaft, welche zukünftig für die Leitung der Anlage verantwortlich ist. BHYO unterstützt die Kommune außerdem bei dem Aufbau von nachhaltigen Strukturen und fungiert über die Projektphase hinaus als Lizenzgeber und Gesellschafter. Je nach Finanzierungsmodell können die Anteile der involvierten Stakeholdergruppen an der Projektgesellschaft variieren:

Kommunale Investition

Institutionelle Kooperation

Aktive Bürgereinbindung

Fördergelder

Der kommunale Anteil kann dabei durch Fördermittel ergänzt werden

Kommunale Investition

Institutionelle Kooperation

Aktive Bürgereinbindung

Fördergelder

Der kommunale Anteil kann dabei durch Fördermittel ergänzt werden

Phase 3: Anlagenbau

Im Anschluss an die Konzeption beginnt der Bau der Anlage. BHYO liefert hierbei ein ganzheitliches Paket, das über den konventionellen Anlagenbau hinausgeht und lokale Unternehmen miteinbindet, um nachhaltige Strukturen zu schaffen, beziehungsweise zu stärken:

Einbindung lokaler Unternehmen

Aufbau von Infrastruktur

Ausbau der weiteren Waldflächen

Aufbau autonomer Strukturen

Betreute Startphase der Anlage

Phase 4: Go-Live

Die Anlage kann nach Abschluss der Projektphase zur Herstellung von grünem Wasserstoff aus der regional anfallenden Biomasse verwendet werden. BHYO unterstützt die Kommune in der Startphase. Der produzierte Wasserstoff kann ja nach Bedarf in unterschiedlichen Industrien kommunal verwendet werden:

Speichertechnologie

Wasserstoff gilt durch sein hohes Speicherpotenzial und Transportfähigkeit als Kerntechnologie der nationalen Energiewende. Das umfassende Potenzial des Gases erlaubt es Energie effizient zu speichern und durch die Nutzung des bereits bestehenden Gasnetzes über lange Strecken zu transportieren

Strom

Der gespeicherte Wasserstoff kann genutzt werden, um Stromdefizite im EE-Netz der Zukunft abzufangen. Derartige Defizite treten besonders häufig in den sonnen- und windarmen Wintermonaten auf

Heat

Wasserstoff kann bereits heute in Wasserstoffheizungen zur Erzeugung von Wärme genutzt werden. Dabei handelt es sich im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen um einen CO2-neutralen Rohstoff

Anschlusstechnologie

Wasserstoff gilt aufgrund seiner Vielseitigkeit als Anschlusstechnologie der Zukunft. Das gesamte Potenzial des Gases ist dabei noch lange nicht ausgeschöpft. Bereits heute wird Wasserstoff im Verkehr sowie zahlreichen Industrien genutzt

Mobilität

Nicht nur im Personenverkehr, sondern auch im Schiffs- und Flugverkehr sowie im ÖPNV-Netz soll Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen. Denn das Gas punktet besonders dort, wo Batterien verlieren: Für lange Strecken werden Batterien schlicht zu schwer

Rohstoff

Wasserstoff soll darüber hinaus in der Industrie als Rohstoff eine entscheidende Rolle spielen. Besonders in der Chemie- und Stahlindustrie wird das Gas bereits heute als valide Alternative zu fossilen Energieträgern gehandelt

Vorteile der Kommune

Zweifacher Cashflow

Erlöse aus der Produktion von regenerativem Wasserstoff

Kostenersparnisse durch Biomasseverwertung statt Entsorgung

Regionale Stärkung

Aufbau regionaler Netzwerke durch kommunale Projekte

Erlöse aus dem Anlagenbetrieb

Autonomie

Unabhängigkeit in der Reststoffentsorgung

Regionale Wasserstoff- und Energieversorgung

Be green. Be BHYO